Ziele für mehr Lebensqualität

In den letzten zwei Wochen war einiges los bei mir. Mein Sohn bekommt einen neuen Zahn und ist super anhänglich und wir hatten einen ganzen Haufen Termine, die teilweise echt anstrengend waren. Aus dem Grund konnte ich leider nicht so viel Energie in den Blog und Instagram stecken, wie ich eigentlich wollte. Aber nun denn…

Trotzdem habe ich es geschafft, mir irgendwie meine kleinen Pausen zu nehmen und mir ein paar ruhige Momente zu gönnen. Sei es in der Küche oder aber auf der Yogamatte, auf der ich letzten Montag ein sehr tolles Erlebnis hatte.

Ich hatte mich zu einem Gratis Online Kurs angemeldet und war überrascht, wie dynamisch und fordern und gleichzeitig erholend diese Stunde war.

Seit langem überlege ich schon, wie ich mit Hilfe von Yoga und der richtigen Ernährung endlich wieder zu meiner Präschwangerschaftsfigur kommen könnte und fand, dass diese sehr dynamische Form des Yoga genau das ist, was ich schon länger gesucht habe.

Diese eine Stunde hat mich inspiriert, mein eigenes Workout zusammen zu stellen und Asanas so zu variieren, dass sie schweißtreibend und kräftigend sind und mich hoffentlich an das erste meiner Ziele bringen.

Mein zweites Ziel ist es eine richtige Vorwärtsbeuge machen zu können. Also mit getreckten Beinen und geradem Rücken, ohne dabei schmerzen zu spüren.

Und wo wir gerade bei Schmerzen sind: Das wäre dann mein drittes Ziel. Ich möchte keine Rücken und Gelenkschmerzen mehr haben.

Jetzt kommt nur das Problem, dass ich sehr schnell frustriere, wenn ich keine Fortschritte sehe und deshalb, werde ich in drei Monaten schauen, wie gut ich voran gekommen bin. Innerhalb dieser drei Monate werde ich beobachten, wie sich mein Körpergefühl verändert und welche Auswirkungen es sonst noch auf mich hat.

Auch das Thema Ernährung hat mich wieder viel beschäftigt und sein wir mal ehrlich, es nützt nichts, sich zu bewegen, wenn man sich danach mit den „falschen“ Lebensmitteln vollstopft. Ich gehöre leider zu den Menschen, die gerne Kohlenhydrate in Form von Zucker und fettiges futtern. Also musste auch dafür eine Lösung gefunden werden.

Und die heißt, dass es keine Verbote gibt, sondern stattdessen Dinge wie Schokolade langsam und achtsam gegessen werden sollen. So wird der Genuss zu etwas Besonderem. Ich hoffe sehr, dass meine Rechnung in dem Fall aufgeht und ich mich selbst damit austricksen kann.

Durch die Ernährungsumstellung, wird es dann auch wieder viele neue Rezepte geben. Es ist also eine echte Win-Win-Situation. Hoffe ich…

Auf jeden Fall geht es Morgen, nachdem ich heute noch über meinem Plan gebrütet habe ganz ernsthaft los und ich bin (noch) top motiviert!

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